| Konfokale Lasermikroskopie (Confocal Laser Microscopy, CLM) | |||||
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Die konfokale Lasermikroskopie stellt eine relativ neue Möglichkeit dar, oberflächliche Schichten von Hautgewebe am lebenden Patienten zu untersuchen. | ||||
| Methode: | |||||
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| Anwendungsspektrum: | |||||
| Differenzierung intraepidermaler und oberflächlicher corialer Prozesse | |||||
| DD melanozytärer Proliferationen: | |||||
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| DD epithelialer Prozesse: | |||||
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Wir sind an der Einführung der Methode im Rahmen eines Pilotprojekts beteiligt und analysieren Bilddateien, die uns digital übermittelt werden. Der Einsatz der Telemedizin ermöglicht die Auswertung der Bilddateien in Echtzeit. |
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Das Fernziel einer „optischen Biopsie“ mit Verzicht auf operative Gewebeentnahme kann nur in einem Teil der Fälle mit charakteristischen benignen CLM-Befunden erreicht werden. In den unten aufgeführten Beispielen wurde die CLM-Diagnose nach operativer Gewebeentnahme konventionell histologisch gesichert bzw. bestätigt. |
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Folgende typische CLM - Befunde sind in der Bilddatei dokumentiert: |
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Abb. 1 |
Abb. 2 |
Abb. 3 |
Abb. 4 |
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Abb. 1-4: Die refraktilen Zellsäume entsprechen pigmentführenden junktionalen Melanozyten entlang horizontal angeschnittenen Papillenspitzen. Abb. 1-3 junktionale Ebene von Compoundnaevi; Abb. 4 junktionale Ebene von atypischem Compoundnaevus. |
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Abb. 5 |
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Abb. 5: Unvollständige und ungeordnete junktionale Säume atypischer Melanozyten, Melanoma in situ. |
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Abb. 6 |
Abb. 7 |
Abb. 8 |
Abb. 9 |
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Abb. 6-8: Oberflächliche intraepidermale Ebenen eines Melanoma in situ (Typ Lentigo maligna) mit zahlreichen elongierten Melanozytendendriten. Die horizontal geschichteten Bildebenen sind dicht benachbart und werden bei der CLM-Bildanalyse in enger Abfolge vertikal durchfahren. Abb. 9: Junktionsnah polarisierte Zellformationen eines superfiziellen Basalzellkarzinoms. |
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